2000 - 2020

Java User Group München

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Veranstaltungsort/Zeit:

Sofern bei der Veranstaltung nichts anderes angegeben ist:
Zeit: Beginn 19:00 (Einlass i. d. R. ab 18:30)
Ort: Hotel Eden-Wolff, Arnulfstraße 4, 80335 München

Siehe auch Meetup https://www.meetup.com/de-DE/Java-User-Group-Munchen-JUGM/

 

Die aktuelle Lage zu Coronavirus / COVID-19 wird aus heutiger Sicht zu Verschiebungen von Vorträgen führen!
Bitte informiert euch hier, ob der jeweilige Vortrag stattfinden wird.

Ich bitte um euer Verständnis.
Andreas Haug


Du möchtest einen Vortrag bei JUGM halten?

Wir freuen uns über eine Nachricht an ah@jugm.de von dir.

 

Nächste Meetings:

30.03.2020

Marco Bungart

-abgesagt- GraalVM -cancelled-

GraalVM und Quarkus: von heiligen Relikten und subatomaren Partikeln

Im May 2019 wurde GraalVM 19.0.0 als erstes stabiles Release veröffentlicht. GraalVM ist eine alternative Java Virtual Machine, die von Oracle als Branch von OpenJDK entwickelt wird. Ziel dieses Projektes ist die Bereitstellung einer performanten Polyglot-VM, die zusätzlich Java Bytecode in nativen Code übersetzen kann.

Fast zeitgleich hat RedHat quarkus, einen kubernetes-nativen, auf JavaEE basierenden Stack für Webentwicklung als Beta vorgestellt. Die Komponenten des Stacks wurden und werden mit Hinblick auf native Kompilierung mittels GraalVM entwickelt. War der Stack anfangs sehr eingeschränkt, so hat er sich seit der ersten Veröffentlichung erweitert und bietet mittlerweile eine weite Palette an Angeboten.

In diesem Vortrag fokussieren wir uns auf das Feature von GraalVM, Java Bytecode in nativen Code zu übersetzen. Wir diskutieren Limitationen, Einsatzgebiete und Fallstricke. Darüber hinaus schauen wir uns an, wie Graal in Verbindung mit Quarkus verwendet werden kann, um einen Webservice zu schreiben, der zu einer nativ ausführbaren Applikation kompiliert und in einem Container gestartet werden kann. Wir werfen auch einen Blick auf die Konkurenz und schauen, wie sich Spring-Boot schlägt, wennn es um native Kompilierung mittels GraalVM geht.

Vita:

Dr. Marco Bungart ist Software Engineer und Consultant bei der ConSol Consulting & Solutions Software GmbH.

 

 

27.04.2020

2 Vorträge

Andreas Strunz und Tobias Mielich

Adversarial Attacks – Angriffe auf AI-basierte Systeme – Fiktion oder Realität ?

Fraud Detection – Geldwäsche- und Betrugserkennung – Den bösen Buben auf der Spur

 

 

11.05.2020

Simon Harrer und Linus Dietz

Java by Comparison

Auf Basis von über 6 Jahren Java Lehre an der Uni Bamberg und dem Korrigieren von unzähligen Java-Aufgaben haben wir - Jörg Lenhard, Linus Dietz und Simon Harrer - ein Buch geschrieben, welches die typischen Fehler in einer innovativen Vorher/Nachher-Darstellung aufzeigt und erklärt: Java by Comparison [1]. Durch diese Vergleiche können Einsteigerinnen und Einsteiger schneller eine Intuition für “Clean Code” entwickeln, Profis hilft es, ihre Denkweisen Einsteigern besser zu erklären und vielleicht das eine oder andere aufzufrischen. Wir stellen erst die Geschichte des Buches vor und gehen dann konkret auf ein paar der Vergleiche aus dem Buch ein. Danach wollen wir gemeinsam kreativ sein und mit euch ein von uns entwickeltes Spiel namens “Comparison Jeopardy” [2] spielen.

Wir freuen uns auf euch!

[1] https://java.by-comparison.com
[2] https://java.by-comparison.com/game

Simon Harrer (@simonharrer) ist Senior Consultant bei INNOQ. Mit dem Wissen aus seiner Zeit als Dozent an der Uni Bamberg hat er an dem Buch Java by Comparison mitgearbeitet, das Anfängern mittels Vorher/Nachher-Beispielen beibringt saubereren Java-Code zu schreiben. Seit August 2018 ist er bekennender Remote Mob Programmer [3] und möchte nie wieder anders arbeiten. Aktuell interessiert er sich stark für neue Praktiken in der DevOps Welt, insbesondere GitOps [4].

[3] remotemobprogramming.org
[4] gitops.tech

Linus Dietz (@Lynyus) ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für Informatik der Technischen Uni München. Er forscht dort zu Empfehlungsdiensten für Reisende und Mobilität im Generellen. Zuvor hat er zusammen mit Simon an der Uni Bamberg Programmierung in Java unterrichtet und den dort gewonnenen Erfahrungsschatz in Form des Buches "Java by Comparison" aufgeschrieben.

 

06.07.2020

Markus Kett, Florian Habermann und Christian Kümmel

Ultraschnelle Java In-Memory Datenbankanwendungen mit MicroStream

Über MicroStream:

MicroStream ist der erste Java-native Ansatz zur Datenspeicherung in Java. Mit MicroStream lassen sich erstmals beliebige Java Objektgraphen nativ speichern, d.h. genauso wie diese im RAM von der JVM verwaltet werden. Kein externes Datenbanksystem mehr. Kein aufwändiges Mapping mehr. Kein ORM-Framework mehr. Kein zusätzlicher Data-Cache mehr. Das Ergebnis ist eine ultraschnelle Pure-Java In-Memory Datenbank-Applikation, Abfragen bis zu 1.000 Mal schneller als heutige Datenbanksysteme und sogar bis zu 100 Mal schneller als direkte Cache-Zugriffe. Alles mit Pure Java. MicroStream ist eine winzige Java Library, die man via Maven in jedes Java Projekt einbinden kann. Interessant ist MicroStream für alle Java-Entwickler, die ultraschnelle Datenbankanwendungen entwickeln wollen, Microservices oder mobile Apps schreiben, die auch Daten effizient speichern müssen oder die einfach nur eine hochperformante und gleichzeitig leichtgewichtige Alternative zu JPA suchen.

MicroStream ist nicht "experimental", sondern seit über 4 Jahren produktiv im Einsatz, u.a. bei der Allianz SE in mehr als 30 Ländern weltweit. Seit September 2019 ist MicroStream nun frei verfügbar.

Session-Summary:

Dieser Vortrag zeigt auf, warum heutige Datenbanksysteme und In-Memory Technologien nicht zu Java passen, welche Folgen deren Einsatz zwangsläufig hat und stellt danach mit MicroStream den ersten, speziell für Java entwickelten Java-nativen Ansatz zur Datenspeicherung und dessen enormen Vorteilen für Java-Entwickler vor.

Java ist die beste Technologie zur Entwicklung von unschlagbar schnellen Datenbankanwendungen. Mit Objektgraphen bietet Java die perfekte Datenstruktur. Selbst komplexeste Datenstrukturen lassen sich damit abbilden. Dazu bietet Java mit Streams eine mächtige, typsichere Abfragesprache. Das Durchsuchen selbst komplexester Objektgraphen mit extrem großen Datenmengen dauert dank Parallel Streams und JIT-Compiler meist nur wenige Millisekunden, oft sogar nur Mikrosekunden – im Schnitt bis zu 1.000 Mal schneller als heutige SQL/NoSQL Datenbanksysteme und sogar bis zu 100 Mal schneller als direkte Cache-Zugriffe. Das einzige was Java nicht selbst kann, ist Daten speichern.

Um Daten persistent zu speichern, setzen wir bekanntlich externe Datenbanksysteme ein, die jedoch völlig anders als Java funktionieren und uns andere Datenstrukturen, andere Abfragesprachen sowie spezielle Datenbankfunktionen (Transaktionen, Trigger, Stored Procedures, User-Verwaltung, Session-Management, Import/Export Schnittstellen) vorgeben, die wir dann verwenden sollen. Die Folge: aufwändige Mappings, enorm hohe Komplexität, langsame Abfragen, langsame Cache-Zugriffe, permanente Performance Issues.

MicroStream ist der erste Java-native Ansatz zur Datenspeicherung in Java. Mit MicroStream lassen sich erstmals beliebige Java Objektgraphen nativ speichern, d.h. genauso wie diese von der JVM im RAM verwaltet werden. Kein externes Datenbanksystem mehr. Kein aufwändiges Mapping mehr. Kein ORM-Framework mehr. Kein zusätzlicher Data-Cache mehr. Das Ergebnis ist eine ultraschnelle Pure-Java In-Memory Datenbank-Applikation, ultraschnelle Abfragen bis zu 1.000 Mal schneller als heutige Datenbanksysteme und bis zu 100 Mal schneller als jeder Data-Cache. Alles Pure Java. Und die Implementierung ist simpel.

Im Rahmen einer spannenden Live-Demo demonstrieren wir, wie schnell Java im Vergleich zu heutigen Datenbanksystemen und In-Memory-Technologien ist, wie sich unterschiedliche JVMs und Garbage-Collectors auf die Performance auswirken und zeigen anhand von Code, wie die Entwicklung ultraschneller In-Memory Datenbank-Applikationen mit Pure Java und MicroStream funktioniert.

Im Anschluss an den Vortrag sind ausführliche Q&A und Diskussionen möglich und erwünscht.

 

 
 

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Wiki der JUGM


News:

Am 12.07.2012 fand mit ca. 40 Teilnehmern das Gründungstreffen der Softwerkskammer München statt. Link siehe unten.


Homepage zum Buch:
www.java-praxis.de


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