2000 - 2020

Java User Group München

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Veranstaltungsort/Zeit:

Sofern bei der Veranstaltung nichts anderes angegeben ist:
Zeit: Beginn 19:00 (Einlass i. d. R. ab 18:30)
Ort: Hotel Eden-Wolff, Arnulfstraße 4, 80335 München

Siehe auch Meetup https://www.meetup.com/de-DE/Java-User-Group-Munchen-JUGM/

 

Die aktuelle Lage zu Coronavirus / COVID-19 wird aus heutiger Sicht zu Verschiebungen von Vorträgen führen!
Bitte informiert euch hier, ob der jeweilige Vortrag stattfinden wird.

Wir versuchen alle ausgefallenen Vorträge später im Jahr nachzuholen oder als Webinar durchzuführen.

Ich bitte um euer Verständnis.
Andreas Haug


Du möchtest einen Vortrag bei JUGM halten?

Wir freuen uns über eine Nachricht an ah@jugm.de von dir.

 

Nächste Meetings:

06.07.2020

 

wird als Webinar durchgeführt

Link zum Webinar:

https://us02web.zoom.us/j/88527874239

 

Markus Kett, Florian Habermann und Christian Kümmel

Ultraschnelle Java In-Memory Datenbankanwendungen mit MicroStream

Über MicroStream:

MicroStream ist der erste Java-native Ansatz zur Datenspeicherung in Java. Mit MicroStream lassen sich erstmals beliebige Java Objektgraphen nativ speichern, d.h. genauso wie diese im RAM von der JVM verwaltet werden. Kein externes Datenbanksystem mehr. Kein aufwändiges Mapping mehr. Kein ORM-Framework mehr. Kein zusätzlicher Data-Cache mehr. Das Ergebnis ist eine ultraschnelle Pure-Java In-Memory Datenbank-Applikation, Abfragen bis zu 1.000 Mal schneller als heutige Datenbanksysteme und sogar bis zu 100 Mal schneller als direkte Cache-Zugriffe. Alles mit Pure Java. MicroStream ist eine winzige Java Library, die man via Maven in jedes Java Projekt einbinden kann. Interessant ist MicroStream für alle Java-Entwickler, die ultraschnelle Datenbankanwendungen entwickeln wollen, Microservices oder mobile Apps schreiben, die auch Daten effizient speichern müssen oder die einfach nur eine hochperformante und gleichzeitig leichtgewichtige Alternative zu JPA suchen.

MicroStream ist nicht "experimental", sondern seit über 4 Jahren produktiv im Einsatz, u.a. bei der Allianz SE in mehr als 30 Ländern weltweit. Seit September 2019 ist MicroStream nun frei verfügbar.

Session-Summary:

Dieser Vortrag zeigt auf, warum heutige Datenbanksysteme und In-Memory Technologien nicht zu Java passen, welche Folgen deren Einsatz zwangsläufig hat und stellt danach mit MicroStream den ersten, speziell für Java entwickelten Java-nativen Ansatz zur Datenspeicherung und dessen enormen Vorteilen für Java-Entwickler vor.

Java ist die beste Technologie zur Entwicklung von unschlagbar schnellen Datenbankanwendungen. Mit Objektgraphen bietet Java die perfekte Datenstruktur. Selbst komplexeste Datenstrukturen lassen sich damit abbilden. Dazu bietet Java mit Streams eine mächtige, typsichere Abfragesprache. Das Durchsuchen selbst komplexester Objektgraphen mit extrem großen Datenmengen dauert dank Parallel Streams und JIT-Compiler meist nur wenige Millisekunden, oft sogar nur Mikrosekunden – im Schnitt bis zu 1.000 Mal schneller als heutige SQL/NoSQL Datenbanksysteme und sogar bis zu 100 Mal schneller als direkte Cache-Zugriffe. Das einzige was Java nicht selbst kann, ist Daten speichern.

Um Daten persistent zu speichern, setzen wir bekanntlich externe Datenbanksysteme ein, die jedoch völlig anders als Java funktionieren und uns andere Datenstrukturen, andere Abfragesprachen sowie spezielle Datenbankfunktionen (Transaktionen, Trigger, Stored Procedures, User-Verwaltung, Session-Management, Import/Export Schnittstellen) vorgeben, die wir dann verwenden sollen. Die Folge: aufwändige Mappings, enorm hohe Komplexität, langsame Abfragen, langsame Cache-Zugriffe, permanente Performance Issues.

MicroStream ist der erste Java-native Ansatz zur Datenspeicherung in Java. Mit MicroStream lassen sich erstmals beliebige Java Objektgraphen nativ speichern, d.h. genauso wie diese von der JVM im RAM verwaltet werden. Kein externes Datenbanksystem mehr. Kein aufwändiges Mapping mehr. Kein ORM-Framework mehr. Kein zusätzlicher Data-Cache mehr. Das Ergebnis ist eine ultraschnelle Pure-Java In-Memory Datenbank-Applikation, ultraschnelle Abfragen bis zu 1.000 Mal schneller als heutige Datenbanksysteme und bis zu 100 Mal schneller als jeder Data-Cache. Alles Pure Java. Und die Implementierung ist simpel.

Im Rahmen einer spannenden Live-Demo demonstrieren wir, wie schnell Java im Vergleich zu heutigen Datenbanksystemen und In-Memory-Technologien ist, wie sich unterschiedliche JVMs und Garbage-Collectors auf die Performance auswirken und zeigen anhand von Code, wie die Entwicklung ultraschneller In-Memory Datenbank-Applikationen mit Pure Java und MicroStream funktioniert.

Im Anschluss an den Vortrag sind ausführliche Q&A und Diskussionen möglich und erwünscht.

 

 

11.05.2020

Simon Harrer und Linus Dietz

-abgesagt- Java by Comparison -cancelled-

Auf Basis von über 6 Jahren Java Lehre an der Uni Bamberg und dem Korrigieren von unzähligen Java-Aufgaben haben wir - Jörg Lenhard, Linus Dietz und Simon Harrer - ein Buch geschrieben, welches die typischen Fehler in einer innovativen Vorher/Nachher-Darstellung aufzeigt und erklärt: Java by Comparison [1]. Durch diese Vergleiche können Einsteigerinnen und Einsteiger schneller eine Intuition für “Clean Code” entwickeln, Profis hilft es, ihre Denkweisen Einsteigern besser zu erklären und vielleicht das eine oder andere aufzufrischen. Wir stellen erst die Geschichte des Buches vor und gehen dann konkret auf ein paar der Vergleiche aus dem Buch ein. Danach wollen wir gemeinsam kreativ sein und mit euch ein von uns entwickeltes Spiel namens “Comparison Jeopardy” [2] spielen.

Wir freuen uns auf euch!

[1] https://java.by-comparison.com
[2] https://java.by-comparison.com/game

Simon Harrer (@simonharrer) ist Senior Consultant bei INNOQ. Mit dem Wissen aus seiner Zeit als Dozent an der Uni Bamberg hat er an dem Buch Java by Comparison mitgearbeitet, das Anfängern mittels Vorher/Nachher-Beispielen beibringt saubereren Java-Code zu schreiben. Seit August 2018 ist er bekennender Remote Mob Programmer [3] und möchte nie wieder anders arbeiten. Aktuell interessiert er sich stark für neue Praktiken in der DevOps Welt, insbesondere GitOps [4].

[3] remotemobprogramming.org
[4] gitops.tech

Linus Dietz (@Lynyus) ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für Informatik der Technischen Uni München. Er forscht dort zu Empfehlungsdiensten für Reisende und Mobilität im Generellen. Zuvor hat er zusammen mit Simon an der Uni Bamberg Programmierung in Java unterrichtet und den dort gewonnenen Erfahrungsschatz in Form des Buches "Java by Comparison" aufgeschrieben.

 

 

 

 

 
 

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News:

Am 12.07.2012 fand mit ca. 40 Teilnehmern das Gründungstreffen der Softwerkskammer München statt. Link siehe unten.


Homepage zum Buch:
www.java-praxis.de


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