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Veranstaltungsort/Zeit:
Sofern bei der Veranstaltung nichts anderes angegeben ist:
Zeit: Beginn 19:00 (Einlass i. d. R. ab 18:30)
Ort: Hotel Eden-Wolff, Arnulfstraße 4, 80335 München
Siehe auch Meetup https://www.meetup.com/de-DE/Java-User-Group-Munchen-JUGM/
Die Sprache des Vortrags folgt der Ankündigungssprache.
The language of the lecture follows the announcement language.
ah@jugm.de
Nächste Meetings:
Aamin Dev
Dieser Vortrag zeigt, wie sich genau das in den Griff
bekommen lässt — mit Rage4j, einer Java-Bibliothek, die
LLM-Antworten anhand wissenschaftlich fundierter Metriken bewertet
(Faithfulness, Answer Relevance, Context Recall & Co.). Anhand
realer Beispiel-Quarkus-Projekten geht es um drei Fragen:
- Wie formuliert man Assertions für Antworten, die nie exakt
gleich aussehen?
- Wie testet man RAG-Pipelines und Tool-Calls reproduzierbar
im CI?
- Wie erkennt man Regressionen, bevor sie in Produktion auffallen?
Ihr nehmt einen praxistauglichen Werkzeugkasten mit, um euren
LLM-Anwendungen die Verlässlichkeit zurückzugeben, die
Java-Entwickler von ihren Tests gewohnt sind.
Vortrag 2
Supply-Chain-Security in
Java-Anwendungen
Markus Herhoffer
Log4Shell hat es vorgemacht, der xz-Backdoor-Vorfall
hat es bestätigt: Die Software-Lieferkette ist längst
zur Angriffsfläche geworden. Doch wer weiß eigentlich,
was in den eigenen JARs steckt — und welche CVEs sich dort
gerade einnisten?
Dieser Vortrag zeigt, wie sich mit zwei Open-Source-Werkzeugen
— CycloneDX SBOM und OWASP Dependency-Track — Licht
in die Java-Lieferkette bringen lässt.
An konkreten Beispielen aus Spring Boot- und Quarkus-Projekten
geht es um drei Fragen:
- Wie entsteht ein vollständiges Software Bill of Materials
automatisiert im Build?
- Wie lassen sich Schwachstellen erkennen, bevor sie in Produktion
landen?
- Und wie funktioniert kontinuierliche Überwachung —
auch nach dem Release?
Am Ende habt ihr einen pragmatischen Fahrplan, um Supply-Chain-Risiken
in eurer Java-Codebase sichtbar und beherrschbar zu machen.
zu einem späteren Zeitpunkt
Engineering a Simpler Java
Build Tool
Haoyi Li
Ort: Hotel Eden-Wolff, Arnulfstraße 4, 80335
München
The Java language is known to be performant, easy
to use, and with great IDE support, but build tools like Maven or
Gradle do not always live up to that reputation. This talk will
explore why build tooling is fundamentally such a difficult domain
to work in, but also how there is a lot of low-hanging fruit to
improve upon the tools available in the Java ecosystem. We will
end with a demonstration of a new Java build tool "Mill"
that makes use of these ideas, proving out the idea that Java build
tooling has the potential to be much faster, safer, and easier to
use than it is today.
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