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Veranstaltungsort/Zeit:
mgm technology partners - Frankfurter Ring 105a - D-80807 München - 3. OG - 19:00 Uhr


Nächstes Meeting:

 

    12.01.2015

    Next Generation IT - Qual oder Segen für den Entwickler

    Bernd Zuther

    Abstract:

    Die Softwareentwicklung wandelt sich derzeit stark: Es reicht nicht mehr Produktinkremente potenziell produktiv setzen zu können, sondern Änderungen müssen produktiv gesetzt werden. Denn Fachabteilungen arbeiten immer öfter mit Lean-Startup-Methoden, um in gesättigten Märkten noch Innovationen hervorbringen zu können und neues Wachstum zu generieren. Eine populäre Methode ist die Bildung von Hypothesen, die mithilfe von Tests validiert werden. Dazu wird Software beispielsweise in unterschiedlichen Varianten ausgespielt und dann beobachtet, wie Kunden auf die Änderungen reagieren. Je nach Ergebnis eines Tests werden bestimmte Teile der Software dann wieder entfernt oder angepasst. Dafür ist es essenziell Änderungen an der Software schnell in Produktion zu bringen.
    Um komplexe Software derart schnell an den Anwender zu bringen, reichen die momentanen Softwarearchitekturen häufig nicht mehr aus. Meistens baut eine Architektur im Web-Umfeld auf Schichten und Modulen auf. Wenn nun unterschiedliche Teams für ein unterschiedliche Modul verantwortlich sind, erhöht sich der Koordinationsaufwand zwischen Teams. Als Gegenmaßnahme wird häufig vorgeschlagen die Software in kleine Dienste zu zerlegen, oft kurz Microservice-Architektur genannt.

    Wir sehen uns an Hand eines konkreten Beispiels an, wie man eine bestehende Software in Microservices zerlegen kann und welche Konsequenzen dies auf technischer Ebene hat. Zum Beispiel führen Microservices zu mehreren Deployment Pipelines und man braucht Konzepte die unterschiedlichen Teile der Software auch schnell auf unterschiedliche Rechner provisionieren zu können. Außerdem sollte man sich Gedanken zum Thema Logins und dem Monitoring im Betrieb machen, denn sonst kann der Betrieb eines solchen hochverteilten Systems schnell zur Qual werden.

     

    Weitere Meetings:

    19.01.2015

    Continuous Integration mit Docker

    Eric Weikl

    Abstract:

    Das Aufsetzen von Testumgebungen für Continuous Integration fällt Teams oft schwer, wenn es über reine Unit- Tests hinausgeht. Gefragt sind komplexere Testumgebungen mit Services oder Infrastruktur-Elementen wie Datenbanken oder Message-Queues. Docker ermöglicht es, vorbereitete Container mit Betriebssystem und installierter Software zu starten, ohne den Overhead „echter“ Virtualisierung. Der Vortrag führt in die Docker- Welt ein und zeigt, wie man reproduzierbare, kurzlebige CI-Umgebungen für Integrations- und Akzeptanztests aufbauen kann.

    23.02.2015

    Dynamische Programmierung

    Gefei Zhang

    Abstract:

    Dynamische Programmierung ist eine Methode zum algorithmischen Lösen von Optimierungsproblemen [Wikipedia]. Sie findet in zahlreichen Gebieten wie etwa Computerlinguistik oder Bioinformatik wichtige Anwendungen. In diesem Vortrag gebe ich an Hand ein paar interessanter Beispiele eine Einführung in Dynamische Programmierung.

     

    16.03.2015

    Performance Metrics for Continuous Delivery / DevOps

    Andreas Grabner

    Abstract:

    Do you consider the performance impact when adding a new JavaScript file, an AJAX call or a new database query to your app? Neglect able you say? I disagree. Small changes can have a severe impact on performance and scalability. Many small changes will have an even bigger impact. If you are working on a delivery pipeline make sure to look into performance, scalability and architectural metrics such as # of Resources on your page, Size of Resources, Number of Requests hitting your web servers, database statements executed, log messages created. Monitoring these metrics allows you to add a new quality gate to your delivery pipeline and prevents major problems.
    In this talk you learn a handful of metrics you should know as a dev, tester and ops. We learn why they are important by looking at specific examples that caused problems in real life apps and also how to monitor them.

 
 

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News:

Am 12.07.2012 fand mit ca. 40 Teilnehmern das Gründungstreffen der Softwerkskammer München statt. Link siehe unten.


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